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Bundes- und Landesministerien, Banken, Versicherungen, Krankenhäuser und ähnliche Dienstleister haben ein zentrales Thema: die Konsolidierung ihrer Server- und Storage-Technik. Aus Effizienzgründen werden Standorte zusammengefasst und der über Jahre entstandene Wildwuchs in der EDV gelichtet.
best Systeme unterstützt seine Kunden beim Aufbau einer intelligenten Storage-Infrastruktur, mit deren Hilfe alle wesentlichen Anforderungen einer modernen Datenhaltung erfüllt werden können.
Mittels der Sun Java Storage Tek Content Suite (SAM-FS) wird ein hierarchisches Speichermanagementsystem realisiert, das sowohl schnelle Backups und Wiederherstellungen ermöglicht als auch kostengünstige Archivlösungen, bei denen selten benötigte Daten automatisch auf Bandspeicher ausgelagert werden, aber dennoch für den Anwender sichtbar und verfügbar bleiben.
Mit diesem Filesystem können viele verschiedene Rechner, die unterschiedliche Betriebssysteme im Einsatz haben, in denselben Datentopf schreiben und lesen. Anders als im Netzwerk wird dem User per Fibre Channel ein schnellerer Zugriff auf Dateien ermöglicht. best Systeme kooperiert mit führenden Herstellern, die entsprechende Produkte anbieten, und realisiert Lösungen, in denen Systeme unterschiedlicher Produzenten zusammenarbeiten.
Seit geraumer Zeit geht der Trend weg vom klassischen Desktop-PC, dessen lokale Daten- und Programmverwaltung sehr aufwendig ist.
Ein Thin Client arbeitet ohne eigenen Festplattenspeicher: Für die Arbeit mit Dokumenten und Programmen greift er direkt auf den Server zu. Diese Technologie ermöglicht die flexible Nutzung von Bürotechnik. Sobald ein Mitarbeiter seine Chipkarte einführt, wird der universelle Thin Client zu seinem persönlichen Arbeitsplatz. Geht ein Terminal kaputt, wird es einfach ausgetauscht – wie ein handelsübliches Telefon.
Tritt ein Mitarbeiter neu in ein Unternehmen ein, muss er sich zunächst an vielen EDV-Systemen anmelden: Betriebssystem, Intranet, Mailserver, Datenbank-Applikation, usw. – häufig existieren für einen Anwender fünf bis zehn Logins mit unterschiedlichen Passwörtern.
Bei einer Single-Sign-on-Lösung muss sich der Benutzer nur einmal registrieren – die zentrale Identifizierungsstelle überträgt Username und Passwort automatisch an alle Systeme, die eine Authentifizierung erfordern. Mit dieser Lösung wird dem Mitarbeiter nicht nur das lästige Merken verschiedener Anmeldedaten erspart, vor allem kann sichergestellt werden, dass bei seinem Ausscheiden alle Zugänge effizient gelöscht werden, um einen weiteren Zugriff auf sensible Unternehmensdaten auszuschließen.
Ein weiteres Beispiel für unsere Lösungs-Angebote im Management personenbezogener Daten ist die datentechnische Realisierung der Gesundheitskarte. Mit der Identifizierung eines Patienten per Karte muss sichergestellt sein, dass der Arzt die richtigen Patientenunterlagen (zum Beispiel Röntgenbilder) aus dem Rechenzentrum geliefert bekommt. Im Anschluss an die Untersuchung werden die Diagnosedaten an die zuständige Krankenkasse übermittelt. Hier gewährleisten Identity-Management-Lösungen, dass der Informationsfluss sicher und vertraulich erfolgt.
E-Mails zählen als Geschäftsbelege und müssen wie andere Belege der unternehmerischen Tätigkeit über viele Jahre aufbewahrt werden. Unternehmen und Behörden müssen Verwaltungsvorgänge und personenbezogene Daten über mehrere Jahrzehnte aufbewahren und die Revisionssicherheit ihrer EDV-Systeme sicherstellen.
Hier bringen wir unsere Expertise im Aufbau einer selbstarchivierenden Storage-Infrastruktur ein. Basel2 und SOX (für die Geschäftstätigkeit in den USA) sind bekannte Kurzformeln für neue gesetzliche Anforderungen an das Datenmanagement von Behörden und Unternehmen. best Systeme bietet Lösungen, um diese Verordnungen in funktionierende Prozesse und Systeme umzusetzen.